Tierkommunikationen

Tierkommunikation mit Telepathie

Tierkommunikation mit Telepathie – alles Humbug?

Haben Sie schon mal erlebt, dass Ihr Telefon klingelt und Sie vor dem Abnehmen wussten, wer dran ist? Haben Sie im Cafè schon mal gespürt, dass Sie angestarrt werden und als Sie sich umdrehten gesehen, dass Sie tatsächlich jemand beobachtet? Alles nur Zufall? Nein-  im Volksmund sagt man: „ Das war Gedankenübertragung.“ – die Wissenschaft nennt es Telepathie, abgeleitet vom Griechischen. „Tele“ bedeutet „fern“,“ Pathos“ lässt sich mit „Gefühle“ oder „Empfindung“ übersetzen. Telepathie ist eine Übertragung von Informationen zwischen Lebewesen, ohne dass es zu einer direkten Begegnung oder Berührung kommt. Vor nicht allzu langer Zeit wurde dies in der Gesellschaft als „Hokuspokus“ abgetan, aber zunehmende wissenschaftliche Experimente und Berichte (z. B. Dr. Diane Hennacy Powell- Studie zum Nachweis telepathischer Fähigkeiten bei autistischen Kindern 2014), lassen inzwischen andere Sichtweisen zu.

Telepathischer Kontakt zwischen Tier und Mensch:

Für Naturvölker war uns ist die telepathische oder mentale Kommunikation über weite Entfernungen hinweg selbstverständlich und normal. Übrigens: wir alle haben die Fähigkeit in die Wiege gelegt bekommen, sie nur mit dem Erwerb der Sprache verkümmern lassen und uns somit auf die Technik der westlichen Industriekulturen eingepegelt. Grundsätzlich kann jede/r den feinen Sinn der Telepathie wieder erlernen.

Ein telepathischer Kontakt ist zwischen Mensch und Mensch, sowie zwischen Mensch und Tier möglich – allerdings sind Tiere wahre Meister der mentalen Kommunikation, sie sind offen und für sie ist es ein ganz selbstverständlicher Kommunikationsweg.

Wussten Sie nicht auch schon mal, dass mit Ihrem Tier „etwas nicht stimmt“ und sind zum Tierarzt gegangen? Oder wussten, was ihr Tier sich wünscht? Besser gesagt: Ihr Tier hat Ihnen eine Botschaft gesendet – und Sie haben es verstanden! Glückwunsch !

Tiere haben eine Stimme und es ist Zeit,  ihnen zuzuhören! Sie kommunizieren nicht mit Worten, sondern senden während des telepathischen Kontakts einen „Informationsballen“ aus Gedanken, Bildern und übrigens auch aus Gefühlen.

Wofür ist das gut?

Tierkommunikation ist hilfreich, um Ängste zu erkennen, Erlebnisse und Verhaltensweisen zu verstehen, Gefühle besser einzuordnen und körperliche Beschwerden zu erkennen/ zu lokalisieren. Auch Konfliktsituationen innerhalb der Familie (von Tier zu Tier oder von Tier zu Mensch) können erfragt und analysiert werden, so können Kompromisse erarbeitet werden. 

Sterben aus Sicht der Tiere:

Wir alle sind uns bewusst, dass unsere tierischen Gefährten uns eines Tages verlassen werden – diese Tatsache erfüllt uns mit vielen Ängsten und Fragen: „Möchte mein Tier noch leben? Hat er/sie noch Lebensqualität? Braucht er/sie Hilfe in Form von Einschläfern?“ und viele weitere – es geht uns daher um eine achtsame und beratende Sterbebegleitung, dabei unterstützen wir sowohl Sie, als auch Ihr geliebtes Tier auf dem Weg aus dem Körper. Wir kennen Ihre Sorgen und Nöte und haben etliche hilfreiche Ideen und Rituale zur Unterstützung für diese sehr individuelle Lebensphase bereit. Aus unserer Sicht ist es aber am hilfreichsten, jeden notwendigen Schritt mit Ihrem Tierfreund abzusprechen und unsere typisch „menschlichen“ Glaubenssätze überdenken zu können.

Dennoch:  Abschied tut so weh…

Informieren Sie sich gerne hier über den 

Ablauf unserer Tiergespräche.

Sie möchten mehr dazu wissen? Dann lesen Sie bitte weiter:

Wie funktioniert Telepathie?

Der englische Biologe Dr. Rupert Sheldrake erklärt Telepathie mit Hilfe der morphogenetischen Felder. Wenn verschiedene Organismen, also Lebewesen, miteinander in Verbindung stehen, bilden sich Kraftfelder. Sheldrake formuliert die Theorie, dass sämtliche Gedanken und Emotionen elektromagnetische Schwingungen hervorrufen, die wiederum wahrnehmbar sind. Die Quantenphysik  geht heute davon aus, dass die Kommunikation der Welt sich nicht in dem von Newton beschriebenen sichtbaren Bereich vollzieht, sondern in der subatomaren Welt, wie sie Werner Heisenberg beschrieben hat.

Es heißt weiter

Das Universum wird von einer Substruktur untermauert, die im Grunde genommen ein Speichermedium für sämtliche Gedanken, Emotionen, Wünsche und Sehnsüchte ist und die Voraussetzung dafür schafft, dass alles mit allem verbunden ist und kommunizieren kann. Dieses sogenannte Nullpunktfeld entspricht am ehesten dem, was wir in der westlichen Historie „Seele“ nennen. Die Seele verbindet unsichtbar lebende Wesen miteinander, vergleichbar mit einem magnetischen Feld. Für die Verständigung von Mensch und Tier besagt dies, dass sie in enger Verbindung stehen können, auch wenn sie räumlich voneinander getrennt sind. Somit vermag das Tier, mitunter auch der Mensch, zu fühlen, wenn eine Veränderung  beim Anderen eintritt, er sich in Gefahr befindet oder besondere Bedürfnisse hat.

Tiere sind wahre Experten der Telepathie. Sie haben niemals gelernt, dass das Empfangen von Gedanken oder Gefühlen unmöglich ist – ganz im Gegenteil zu uns Menschen, die in einer von Logik dominierten Welt leben.

Ebenso

Für Tiere ist es mitunter sogar lebensnotwendig – ihrem entscheidenden Wesenszug – ihrem Instinkt, zu vertrauen. Nur so kann in freier Natur das Überleben gesichert werden. Häufig profitieren wir unbewusst vom Instinkt unserer Tiere, die z.B. Menschen unter Trümmern aufspüren oder eine drohende Unterzuckerung ihrer Menschen vorhersehen.